Wasser Sparen



Aufbau der Sanitär Installation sowie Tipps zum Wasser Sparen und Kosten senken im Bad
Mehrere Kubikmeter Heißes, Warmes und Kaltes Leitungswasser über die Armaturen Wasserhahn und Duschkopf sparen und damit weniger Verbrauch an Strom oder Gas bei der Heizung erreichen

Der Einrichtung von Bad und Küche werden von den Bewohnern einer Wohnung und vor allem eines eigenen Hauses oft oberste Priorität eingeräumt. Es sollte immer genügend Platz vorhanden sein, um die Räume optimal nutzen zu können. Die Anordnung der Einrichtungsgegenstände der Sanitär Installation in Bad und Küche für warmes und kaltes Leitungswasser und der Küchengeräte darf aber nicht nur nach dem Kriterium Funktionalität erfolgen, sondern es ist dabei auch auf den Schallschutz gegenüber Nachbarräumen acht zu geben. Ist beispielsweise bei der Sanitär Installation im Bad das Wasser - Klosett WC Wand an Wand zum Schlafzimmer montiert, könnte es bei der Benutzung unter Umständen zu Geräuschbelästigungen im Schlafraum führen. Hier ist bei der Bad Planung und beim Bau darauf zu achten, dass entweder die Wände zu schallschutzbedürftigen Räumen aus schalldämmendem Baumaterial bestehen oder besser die Anordnung von geräuschbildenden Einrichtungsgegenständen der Sanitär Installation in Bad und Küche für warmes und kaltes Wasser wie Spülbecken, Waschtisch, Waschmaschinenanschluss, WC, Badewanne, Geschirrspüler jeweils auf der abgewandten Seite installiert werden. Geräusche vom fließendem Leitungswasser in der Sanitär Installation in Bad und Küche wie warmes und kaltes Wasser werden viel über die Wände direkt übertragen, eine so genannte Körperschallübertragung. In Wohnungen liegen Bad und Küche meistens nebeneinander. Da können dann die Einrichtungsgegenstände der Sanitär Installation Bad Wand an Küchen Wand installiert sein, da die gegenseitigen Geräusche vom Leitungswasser wie warmes und kaltes Wasser in den Räumen Bad und Küche nicht stören. Eindämmen kann man den Körperschall, in dem man geräuschdämmende gummierte Zwischenbauteile zwischen Wand und dem Sanitär - Einrichtungsgegenstand montiert. Gut ist auch die Vorwand Installation im Bad, wo das Waschbecken, WC oder ähnliches nicht an der Bad Wand direkt befestigt wird sondern an einem Metallständer vor der Bad Wand. Diese Vorwand - Installation entkoppelt gut den auftretenden Körperschall beim benutzen beispielsweise des WC, wo das Leitungswasser ein sehr großes Geräusch bildet. Zusätzliche Dämmung der Wasser - Rohrleitungen für die Sanitär Installation wie warmes und kaltes Wasser verhindert außerdem Fließgeräusche. Befestigungen aller Art bei der Sanitär Installation sollten nur mit Schalldämmeinlagen erfolgen. Auch die Installationsschächte für Heizung und die Sanitär Installation für warmes und kaltes Leitungswasser, die die einzelnen Etagen eines Hauses für die Steigrohrleitungen verbinden, können durch Dämmmaterial geräuschmindernd aufgebaut werden.
Bei der Auswahl der Armaturen für warmes und kaltes Leitungswasser wie dem Wasserhahn als Mischbatterie oder ähnlichem kann man beim Verbrauch von Leitungswasser in Bad und Küche viel Wasser Kosten sparen, in dem der auslaufende Leitungswasser - Strom nicht zu groß ist. Es ist ein großer Unterschied, ob ich einen Wasserhahn mit Mischbatterie für warmes und kaltes Leitungswasser mit 0,15 Liter pro Sekunde (0,15 l/s) oder mit 0,30 l/s Wasser - Auslauf - Volumenstrom am Waschbecken habe. Der Unterschied beim auslaufenden Leitungswasser beträgt pro Minute 9 Liter Wasser, welches man bei diesen Armaturen sparen kann. Wird der Wasserhahn für warmes und kaltes Leitungswasser des Waschbecken 10-mal am Tag eine Minute genutzt, sind das täglich 90 Liter Mehrverbrauch an Leitungswasser und mehr Wasser Kosten. Hochgerechnet auf 365 Tage, also 1 Jahr, sind das 32.850 Liter bzw. ungefähr 32,85 Kubikmeter Mehrverbrauch. Nimmt man einen Kubikmeter - Preis von 2,50 Euro für Leitungswasser an, kommt man auf jährliche Leitungswasser - Mehr Kosten von 82,12 Euro. Ein Leitungswasser - Strom von 0,15 l/s ist völlig ausreichend, wenn der Wasserhahn im Bad nur zu normalem Händewaschen und Zähneputzen benutzt wird. Für die Voluminierung des Wasser Strahls kann man einen Luftsprudler in den Auslauf des Wasserhahn für warmes und kaltes Leitungswasser durch einschrauben einbauen. Dieser sorgt dafür, dass Luft in den Wasser Strahl des Wasserhahn reingemischt wird und der Strahl für kaltes und warmes Leitungswasser damit weicher und voluminöser aus den Armaturen Austritt und wir dadurch Leitungswasser Kosten sparen können. Es ist zu Beachten, das der Luftsprudler im Wasserhahn in Bad und Küche von Zeit zu Zeit aller paar Wochen gereinigt werden muss, da sich ansonsten Bakterien und Wasser Stein festsetzen können. Neben Mittel aus dem Fachhandel werden von einigen Leuten auch alte Hausmittel auf Essigbasis dafür verwendet. Auch bei Dusche und Badewanne im Bad, speziell den bei Duschköpfen, sind große Möglichkeiten vorhanden Leitungswasser Kosten zu sparen. Ältere Duschköpfe haben einen Wasser - Verbrauch von 0,3 l/s bzw. 18 Liter pro Minute. Wenn Sie diesen Duschkopf gegen einen Duschkopf mit 12 Liter pro Minute austauschen, sparen Sie beim 5-minütigem Duschen 30 Liter. Wenn ihre Dusche durchschnittlich am Tag von zwei Familienmitglieder genutzt wird, verbrauchen Sie in 365 Tagen im Jahr 21,9 Kubikmeter Leitungswasser mehr und damit Kosten von 54,75 Euro mehr. Die neuesten Duschköpfe verbrauchen sogar nur 6 Liter pro Minute, da wäre die jährliche Ersparnis dann 87,6 Kubikmeter bzw. 219 Euro Kosten pro Jahr, solche Duschköpfe kosten nicht mehr als 80 Euro. Vor allem erreichen sie beim Sparen an Leitungswasser im Wasserhahn oder der Dusche bzw. Badewanne nicht nur eine Wasser Kosten Ersparnis im Bad sondern auch eine Verringerung bei der Kosten Abrechnung ihrer Heizung, da ja heißes oder warmes Wasser, welches zuviel aus den Armaturen für warmes Leitungswasser ausströmt erst durch die Heizung über Strom, Gas oder Heizöl erwärmt werden musste! Bedenkt man die heutigen Kosten an Energie für die Heizung, haben wir damit noch viel Energie - Kosten für die Heizung über die Armaturen sparen können! Bei "kleinen Geschäften" kann man über die Spültaste des Wasser Klosett WC noch weitere Wasser Kosten sparen, indem man die Spartaste zum Wasser sparen bzw. die Sparfunktion an der Taste zum Wasser sparen betätigt. Dann kommen bei den meisten WC - Spülkästen statt 6 Liter nur noch 3 bis 4 Liter kaltes Spül Wasser heraus, das bedeutet Wasser Kosten sparen.

Der grobe Aufbau einer Trinkwasser - Hausanlage in der Sanitär Installation ist folgendermaßen:
Im Haus - Anschlussraum im Keller ist am Haus - Wasser Zähler die Verbindungsstelle zwischen öffentlicher Wasser - Versorgung und dem privaten Haus - Wasser Netz der Sanitär Installation. Diese Anschlussleitung erfolgt immer als Kaltwasserleitung. Dem Wasser Zähler nachgeschalten ist ein Filter, meistens als Rückspül - Filter wegen der besseren Wartungsmöglichkeit, ein Rückflussverhinderer, da kein Leitungswasser entgegen der normalen Fließrichtung fließen darf und bei Bedarf ein Druckminderer, der bei einem erhöhten Druck von beispielsweise mehr als 4 bar im öffentlichen Wasser Netz den Druck für das Hausnetz runter reguliert. Dabei ist zu Beachten, das der Wasser Fließdruck im Hauswassernetz ausschließlich über den Druck des öffentlichen Wasser Netz entsteht, Pumpen in der Sanitär Installation im Haus - Trinkwasser Netz sind nicht erforderlich. Nur bei hohen Gebäuden werden zusätzlich Druckerhöhungsanlagen mit Pumpen eingesetzt. Filter, Rückflussverhinderer und Druckminderer können auch als Hauswasserstation als kompakte Einheit eingebaut werden. Sparen kann man dabei durch die Alles-in-einem-Gerät-Bauweise den Montageaufwand und damit auch die Einbau - Kosten. Im Hausanschlussraum können dann noch Wasser Behandlungsgeräte zur Entkalkung, Entkeimung, Enthärtung, Enteisenung, Entnitratisierung und weiteren Behandlungen in das Kaltwasserrohr eingebaut werden. Nach dem Haus - Anschluss verzweigt das Rohr einmal zur Warmwasserbereitungsanlage und einmal als Kaltwasser - Leitung für die Kaltwasser - Anschlüsse im Haus. Die zentrale Bereitung für warmes Wasser erfolgt meistens im Heizungsraum durch Wärmeübertragung vom Heizungskessel der Heizung zum Warmwasserspeicher. Die Kaltwasser - und Warmwasserleitung verläuft im Keller als Hauptverteilung bis zu den einzelnen Steigschächten, welche sich vom Keller bis in die obersten Etagen hinziehen. Bei größeren Anlagen gibt es noch als dritte Leitung die Zirkulation mit Zirkulationspumpe, mit der bei längeren Standzeiten warmes Wasser aus der Warmwasser-Leitung der Sanitär Installation wieder in den Warmwasserspeicher der Heizung zurückgepumpt wird, um wieder als heißes Wasser mit 55 bis 60 Grad Celsius neu durch die Heizung aufgeheizt zu werden. In diesen Steigschächten sind jeweils die Steigleitungen, die in jeder Etage einen Anschluss an die Stockwerksleitung haben. Die Stockwerksleitung geht bis zu den einzelnen Wohnungen, in denen sich dann die Verteilleitungen für warmes und kaltes Wasser zum Bad und der Küche befinden. Die Einzelzuleitungen zu den jeweiligen Armaturen wie dem Wasserhahn für warmes und kaltes Leitungswasser am Waschbecken, Mischbatterie mit Duschkopf an der Badewanne etc. in Bad und Küche sind die Verbrauchsleitungen. Größere Anlagen der Sanitär Installation haben in der Steigleitung eine so genannte Sammelsicherung, die als Rückflussverhinderer am untersten Ende der Steigleitung meist im Keller und als Rohrbelüfter mit Tropfwasserableitung an das oberste Rohrende der Steigleitung montiert ist. Der Rohrbelüfter verhindert, das sich Luft in der Rohrleitung befindet und bei den hohen Drücken an den Mischbatterien oder anderen Auslaufventilen Schäden verursacht. Im Einfamilienhaus kann die Sammelsicherung durch die Einzelsicherung ersetzt werden. Bei der Einzelsicherung ist der Rohrbelüfter und der Rückflussverhinderer in der Auslaufarmatur wie Mischbatterie für warmes und kaltes Leitungswasser oder im Geschirrspüler - Anschluss integriert. Verzichtet man auf die Sammelsicherung in der Sanitär Installation, muss jede Einzelarmatur, die am Trinkwasser Netz angeschlossen ist, eine Einzelsicherung haben.




Bild: Strangschema für die Sanitär Installation einer Trinkwasser - Anlage mit Heizung für warmes Wasser, kaltes Wasser und die Zirkulation in einem Wohnhaus mit mehreren Obergeschossen und Wohnungen mit Armaturen in Küche und Bad.


Bei der Verlegung der Kaltwasser - und Warmwasser - Rohre im Trinkwasser - Leitungsnetz der Sanitär Installation muss darauf geachtet werden, dass die Wasser - Leitungen bei Parallelführung isoliert sind, damit die Wärme aus dem Warmwasser - Rohr nicht auf das Kaltwasser - Rohr übertragen wird. Eine Isolierung der Warmwasser - und einer eventuell vorhandenen Zirkulationsleitung ist zwingend vorgeschrieben, um keine größeren Wärmeverluste zuzulassen und Energie bei der Heizung zu sparen. Ob eine Leitung für die Zirkulation notwendig ist ist übrigens in DIN und EN (Europanorm) vorgeschrieben und richtet sich danach, wie lang die Haupt- und Steigleitung für Warmwasser ist. Die Isolierung der Kaltwasserleitung in der Sanitär Installation ist ebenfalls sehr zu empfehlen, damit sich in warmen Räumen bzw. überhaupt in der warmen Jahreszeit kein Kondenswasser an der Außenseite des Kaltwasser - Rohres bildet und im Winter kaltes Leitungswasser nicht einfriert. Diese Feuchtigkeit könnte dann zur Quelle für Schimmel in Küche oder Bad werden. Wichtig bei Rohrleitungsanlagen sind generell die Absperrbarkeit sowie die Möglichkeit der Entleerung und Wiederbefüllung des Rohrnetzes mit Wasser bei Wartungsarbeiten, damit nicht immer die gesamte Anlage geleert werden muss. Bei größeren Anlagen für warmes und kaltes Leitungswasser in der Sanitär Installation gilt: jede Steigleitung, jede Stockwerksleitung und jeder Wohnungsanschluss ist mit einer Absperrvorrichtung wie einem Absperrventil oder Absperrhahn, möglichst mit Entleerung und Rückflussverhinderer, auszustatten und müssen zugänglich sein, beispielsweise über eine kleine Revisionstür im Steigschacht. Wohnungen sind einzeln mit Absperrventil und einem Wasserzähler für eine individuelle Abrechnung des Wasser Verbrauch auszurüsten, ein Wasser Zähler für kaltes Wasser und ein Wasser Zähler für warmes Wasser. Jeder Wasser Zähler muss geeicht sein und ist meistens nach spätestens 5 Jahren auszuwechseln oder nachzueichen, genaue Zeiträume sind nachlesbar in der aktuellen Eichordnung.

 
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